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Große Dateien versenden

Wer große Dateien versenden möchte, stößt mit normalen E-Mail-Programmen schnell an die Grenze. Oft herrscht Ratlosigkeit, wenn das Programm meldet, dass die zulässige Größe der Dateien überschritten ist. Es gibt einige sehr komfortable Möglichkeiten, große Dateien zu versenden. Einige davon funktionieren sogar ohne Anmeldung.


Dateien in die Cloud hochladen und Link teilen

Wer seine Dateien ohnehin in der Cloud abspeichert, kann diese nutzen, um große Dateien zu versenden. Er verschickt nun keine Datei mehr, sondern nur den Link. Der Empfänger klickt den Link an und wird zur Datei geleitet. Nun lädt er die Datei bequem auf seinen Rechner herunter.


Daten in der Cloud

© rawpixel | pexels.com


Die wichtigsten Anbieter von Cloud-Lösungen:

  • OneDrive: Jeder Windows 10 Nutzer hat OneDrive vorinstalliert. Sie ist auch Teil des Officepakets. Wer sich neu anmeldet, bekommt 7 GByte freien Speicherplatz. Für Textdateien genügt das. Wer mehr benötigt, kann kostenpflichtig upgraden. Besonders komfortabel ist das Angebot für Office-Nutzer, die große Dateien versenden wollen. Diese bekommen 1 TB Speicherplatz. User, die Outlook benutzen und eine Datei anhängen wollen, können wählen, ob Sie nur einen Link teilen oder die Datei als Kopie anhängen wollen.

  • Google Drive: Bis zu 15 GByte Speicherplatz bekommt der Nutzer bei Google Drive. Auf diese Lösung kann jeder zugreifen, der ein Google Konto besitzt. Die Freigabe ist denkbar einfach. Der User klickt auf die entsprechende Datei. Es öffnet sich ein Fenster. Dort wählt er "Link zum Freigeben abrufen". Nun kann jeder, der den Link bekommt, die Dateien abrufen und gegebenenfalls herunterladen. Für Fotos und Videos steht mit Google Fotos ein mächtiges Werkzeug mit vielen Funktionen zur Verfügung. Bei Google Fotos gibt es keine Volumenbegrenzung.

  • Amazon Cloud: Die Cloudlösung von Amazon funktioniert ähnlich die OneDrive oder Google Drive. Dem User stehen 5 GByte zur Verfügung. Auch hier gibt es unbegrenzten Speicherplatz für Fotos. Allerdings gilt das nicht für Videos.

  • iCloud: Die Cloudlösung von Apple bietet 5 GByte an Speicherplatz, um große Dateien zu versenden.

  • Dropbox: Hier bekommt der User 2 GByte. Allerdings kann er bis zu 20 GByte erwerben, wenn er Freunden davon erzählt und diese ebenfalls ein Konto eröffnen. Zusätzlich ist ein kostenpflichtiges Upgrade möglich.

  • Neben den genannten Lösungen gibt es Filehoster. Diese bieten auch Speicherplatz im Internet. Bekannte Anbieter sind uploaded.net oder Share-Online.biz.


    Dienste für das Versenden großer Dateien

    Nicht jeder nutzt Cloud-Dienste. Interessenten, die sich damit nicht befassen wollen, aber trotzdem große Dateien versenden wollen, wenden sich an spezialisierte Dienste. Empfehlenswert ist Wetransfer. Mit diesem Anbieter kann der Nutzer bis zu 2 GB versenden. Der Anwender gibt ohne Anmeldung seine eigene E-Mail-Adresse und die des Empfängers an. Nun muss er nur noch die Datei hochladen und auf versenden klicken. Bei Zeta Uploader können die Dateien sogar mit einem Kennwort geschützt werden. Allerdings sind nur Dateien bis zu 500 MB möglich. Wesendit und Droppy sind zwei Schweizer Anbieter. Sie erlauben ohne Anmeldung das Versenden von Dateien bis 5 GB. Die Übertragung ist SSL-verschlüsselt. Falls der Kunde nicht angemeldet ist, löscht Wesendit die Dateien nach sieben Tagen. Bei Droppy geschieht das nach fünf Tagen. Wenn der Kunde es wünscht auch früher. Minibox kommt aus den USA und bietet 2 GB kostenlosen Speicherplatz um große Dateien zu versenden. Dieser Anbieter eignet sich gut für Teams. Die Dateien können von den Rechnern hochgeladen, zu Projekten zusammengefasst und geteilt werden. Windowsnutzer müssen das Programm im Browser verwenden. Ein eigenes Programm steht momentan nur für Mac-User zur Verfügung.


    Dateien komprimieren und verschicken

    Programme wie WinRAR oder 7-Zip ermöglichen es, große Dateien zu versenden. Sie werden zunächst in mehrere Dateien zerlegt, komprimiert und dann verschickt. Der Empfänger kann diese mit dem Programm wieder zusammensetzen und benutzen. Besonders nützlich sind die Programme, wenn zum Beispiel das letzte Urlaubsvideo geteilt werden soll. Beide Programme funktionieren ähnlich: Mit WinRAR einfach die zu komprimierende Datei auswählen und mit der rechten Taste "zu Archiv hinzufügen" wählen. Nun gibt der Nutzer den Namen des Archivs an und danach das Format. Übliche Formate sind RAR oder ZIP. Schließlich wählt der Nutzer die Komprimierungsmethode und wählt einen Ort für die Komprimierungsdatei. 7-Zip ist kostenlos, WinRAR nach einer Testphase von 40 Tagen kostenpflichtig. Allerdings kann der Interessent WinRAR über den Testzeitraum kostenlos nutzen. Zwar fordert das Programm den Nutzer immer auf, eine Lizenz zu erwerben, aber das Programm funktioniert auch nach dem Testzeitraum in vollem Umfang.



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